Frau Höfer

Liebe Eltern,

wir sind die beiden Beratungslehrerinnen unserer Schule und bieten Ihnen
gern vertrauliche Gespräche u.a. zu folgenden Themen an:

1. Schullaufbahnberatung:

  • Ist mein Kind an der richtigen Schule?
  • Welche Möglichkeiten hat mein Kind, außerhalb des Gymnasiums einen passenden Schulabschluss zu erreichen?

2. Lernberatung:

  • Warum hat mein Kind keine guten Noten, obwohl es viel lernt?
  • Weshalb kann sich mein Kind kaum konzentrieren?

3. Unterstützung in Belastungssituationen:

  • Warum hat mein Kind Angst, in die Schule zu gehen?
  • Wie stärke ich mein Kind in schulischen und/oder familiären Krisensituationen? 

Zu unseren Beratungsgrundsätzen gehört, dass …

  • Sie entscheiden, was und wieviel Sie uns mitteilen,
  • wir schweigepflichtig sind.

Liebe Schüler/innen,

wir sind für euch da – zum Zuhören, Trösten, Beraten – und das streng vertraulich!

 

Frau Höfer:

  • mittwochs, 5. Stunde
  • donnerstags, 3./4. Stunde
  • freitags, 3. Stunde


Frau Schulze:

  • montags 5. Stunde
  • dienstags 5. Stunde

oder nach Vereinbarung (Kontakt per email)

Unser Beratungslehrerzimmer findet ihr im Mittelbau, neben dem Arztzimmer.

Kontakt: E-Mail an Frau Schulze E-Mail an Frau Höfer

6 Tipps, damit Ihr Kind über Schule redet

  1. Lassen Sie Ihrem Kind nach der Schule Zeit zum Umschalten: Fragen Sie nicht sofort, wie es in der Schule war. Kinder brauchen z.T. mehr Zeit als Erwachsene, um die Übergänge im Alltag zu meistern.
  2. Gesprächssituationen schön und gemütlich gestalten: Bauen Sie eine gewisse Routine für Gespräche auf. Wenn Sie zum Beispiel täglich gemeinsam am Abendbrottisch miteinander reden, wird sich Ihr Kind schnell daran gewöhnen. Eine gute Zeit, um den Tag noch einmal kurz Revue passieren zu lassen, ist auch kurz vor dem Einschlafen. Nutzen Sie die Gelegenheit bei der Autofahrt, bei einem Spaziergang oder einer tollen Freizeitaktivität, die Ihr Nachwuchs mag, um miteinander zu reden. Ziehen Sie eine tägliche elektronikfreie Zeit ohne Smartphone, Tablet und Co. in Betracht, zum Beispiel am Abend, und stellen Sie so sicher, dass Sie und Ihr Kind sich voll und ganz dem gemeinsamen Gespräch widmen können.
  3. Stellen Sie offene Fragen, bei denen Ihr Kind mehr als „Gut.“, „Ja.“ oder „Nein.“ antworten kann: Z.B. «Was hat heute besonders Spaß gemacht?». Es kann helfen, gezielt nach konkreten Ereignissen zu fragen, von denen man weiß, dass sie das Kind mag - wie etwa den Sportunterricht. Fragen Sie nach einem Freund in der Schule oder nach dem Projektunterricht, von dem Ihr Kind begeistert erzählt hat.
  4. Vermeiden Sie „Warum“-Fragen: Diese führen oft dazu, dass Ihr Kind meint, sich rechtfertigen zu müssen und kann schnell die Kommunikation beenden.
  5. Hören Sie den Erzählungen Ihres Kindes aktiv zu: Geben Sie das, was Sie wahrnehmen, also Gefühle und Verhaltensweisen des Kindes, in Worten zurück. Erzählt das Kind beispielsweise von einer schlechten Note und macht dabei ein trauriges Gesicht, können Sie sagen: «Du siehst enttäuscht aus.» Warten Sie dann auf eine Reaktion. Durch aktives Zuhören zeigen Sie dem Kind echtes Interesse und ermutigen es zum Weiterreden.
  6. Reagieren Sie nicht wertend: Halten Sie sich mit gut gemeinten Ratschlägen zurück. Lassen Sie Ihr Kind selbst Lösungen finden. Nach einem Streit Ihres Kindes mit einem Freund könnten Sie z.B. sagen: «Das ist echt eine schwierige Situation. Was könntest du da denn jetzt machen?»

Silke Höfer, Beratungslehrerin

https://www.betreut.de, Claudia Biehl, 18. Juli 2016

www.wn.de, Kinder zum Erzählen animieren,
Westfälische Nachrichten, 03.03.2017

Gesundeschule.Reclamgymnasium.de

Liebe SchülerInnen, Ihr könnt Euch gern im Blog, der von einer Schülergruppe unseres Gymnasiums initiiert wurde: gesundeschule.reclamgymnasium.de, informieren.