Lerncamp HEUREKA in Grethen - 30.03. bis 01.04.2015

1. Tag

Heute sind wir angekommen. Wir sind ca. 30 min durch den Regen gelaufen. Dann haben wir ausgepackt. Später hatten wir noch Unterricht. Wir haben ein Auto gebaut. Später soll noch ein Wettbewerb sein, wer das schönste Auto hat, aber vor allem, welches am weitesten fährt. Davor hatten wir noch Schach mit Herrn Klemm. Es war ähnlich wie die Schachprojektwoche in Klasse 6. In der gleichen Zeit hatte die andere Gruppe (die durch Lose zugeteilt wurde) „Kommunikationsstrategien“, sprich LeLa (Lernladen). Wenn ihr euch jetzt fragt, was das ist, hier die Antwort: Im LeLa lernt man verschiedene Lernstrategien kennen. IN Musik haben wir ordentlich auf die selbstgebauten, aus leeren Blumenerdebottichen hergestellten, Trommeln gehauen. Das war dann ziemlich laut. Die andere Gruppe, die gerade Tagebuch schreib, hat sich wahrscheinlich gefragt, was wir das so treiben. Aber das hat sie dann selbst erfahren.

2. Tag

Für die achten Klassen ging es heute morgen mit Frühsport los, während die andere Gruppe LeLa hatte. Heute ging es darum, verschiedene Lernstrategien umzusetzen. Das machten wir mit neuen Englischvokabeln, welche wir dann später zum Schattentheater brauchten. Das hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn wir zwischenzeitlich einen Stromausfall hatten. Deshalb nahmen wir dann eine Taschenlampe. Doch das Licht war nicht stark genug, weshalb wir dann vor unserer Leinwand gespielt haben. Zum Glück kam der Strom wieder und wir konnten normales Schattentheater machen. Davor hatten wir noch Bewegung im Team, was allerdings am Anfang nicht so gemütlich war, weil es regnete. Doch der Regen hörte dann auf. Die gestellten Aufgaben musste man im Team erledigen. Es stand zum Beispiel auf dem Programm, durch Netze zu klettern, ohne sie zu berühren. Außerdem mussten wir versuchen, zu siebent durch ein Seil zu springen. Nach der Mittagspause hatten die Reclamschüler Französisch mit Frau Recknagel, während die Kantschüler Latein hatten. Schließlich, nach dem Theater, hatten wir noch Domino. Dort wurden Flaggen und Blumen erstellt.

3. Tag

Heute ging es mit Geographie los. Dafür sind wir an die frische und auch sehr kalte Luft gegangen. Wir sind um die Jugendherberge herum gelaufen und haben eine Geländeskizze angefertigt. Das war nicht einfach, wir mussten einige Entfernungen schätzen. Dann waren wir ziemlich durchgefroren, aber zum Glück ging es rein zu Mathematik. Da haben wir einen Wettbewerb gegen die andere Gruppe gemacht. Es ging darum, 20 Matheaufgaben in Gruppen zu lösen. Diese Gruppen wurden durch farbige Schoko-Ostereier bestimmt. Danach gab es Mittagessen und wir mussten die Zimmer leerräumen und fegen. Um 14 Uhr standen schließlich alle Taschen gepackt unten und wir konnten mit dem Feedback und den Wettbewerben beginnen. Als wir aufbrachen hagelte es ziemlich. Wir ginge wieder zum Bahnhof und setzten uns in die ziemlich volle Bahn.

Wir fanden das Lerncamp super. Viele neue Freunde gefunden, egal von welcher Schule sie waren.

Clea Schindler (6.4), Paula Sachse (6.1)