Skilager der Klassen 7.2-7.3-7.5 Januar 2013

 

In der Woche vom 12. – 18.01.2013 fuhren die Klassen 7.2, 7.3 und 7.5 ins Skilager nach Werfen in Österreich. Wir alle waren dort um Skifahren zu lernen oder Tricks zu lernen. Unter uns gab es Anfänger, Fortgeschrittene und Könner.

Jeden Morgen standen meine Zimmerkameraden und ich 6.15 Uhr auf, denn um 7.30 Uhr gab es Frühstück. Wir konnten uns selbst bedienen und schmierten auch gleich Brötchen für unterwegs. Dann gingen wir aufs Zimmer und zogen unsere Skisachen an. Um 8.30 Uhr standen alle, von Anfängern bis Könnern vor dem Hotel und warteten auf den Bus.

Im Skigebiet angekommen, gingen die einzelnen Gruppen ihre Skier holen und gingen oder fuhren zu ihren Übungspisten. So lief fast jeder Morgen ab.

Ich war in der Anfängergruppe und diese war die ersten Tage auf blauen Pisten. Viele übten lange im Schneepflug zu bremsen. Schon am zweiten Tag klappte es bei allen und wir konnten nun auch den Tellerlift benutzen. Das erleichterte uns den Aufstieg wirklich sehr.

Am vierten Tag wechselten wir auf eine blau-rote Piste. Dort bekamen alle einen Paten zu-gewiesen. Dies fand ich sehr motivierend, da ich einen netten Paten hatte. Wir übten fleißig. An den letzten zwei Tagen fuhr die Jauer – Schmidt – Gruppe fast komplett (ein paar Schüler trauten sich doch noch nicht) über die rote Piste ab. Nach dem dritten Mal sind wir dann mit der Gondel auf den Berg gefahren und die andere Seite hinuntergefahren und an der blau-roten Piste rausgekommen. Cool. Fantastisch. Was für eine Ab-Fahrt. Wer hätte am Sonntag geglaubt, dass wir das tatsächlich schaffen.

Jeden Tag brachten wir die Ski gegen vier ins Depot und genossen ein wenig freie Zeit, bis uns der Bus um 17.00 Uhr ins Hotel zurück brachte. Am Abend gab es um 18.30 Uhr das 3-Gänge-Menü. Dann um 21.30 Uhr war für uns Bettruhe.

Ich fand diese Woche sehr schön, weil ich Skifahren gelernt habe. Ich würde es auch gerne nochmal machen, denn es macht Spaß – erst recht in der Gruppe. Und die guten Sportnoten haben wir uns echt verdient.

 

Dominic Bittner,7.2

 

 

Am 12.01.2013 war es soweit. Mit den Klassen 7.3 und 7.5 trat unsere Klasse (7.2), eine sehr, sehr, sehr lange Busreise nach Österreich zum Skilager an. Nach neun Stunden Fahrt, welche durch viel Witz und Gaudi amüsant und doch nicht so lang war, kamen wir neugierig und gespannt in Werfen an. Im Werfener Hof, einem Hotel, bezogen wir unsere vier - fünf Personen Zimmer und sorgten gleich dafür, dass es gemütlich wird.

Um  19:00 Uhr gab es zum Abendessen ein sehr appetitliches und ausreichendes 3-Gänge-Menü. Während des Essens hatten wir viel zu erzählen, alle! hatten und wollten etwas zum Geschehen  beitragen. Dies war wohl für manch einen Lehrer zu viel, denn es wurden schon erste Drohungen formuliert. Eine halbe Stunde eher Nachtruhe, wenn gesprochen wurde!! Unglaublich!! Doch die folgende Stille war beeindruckend !!!!!

Im Anschluss wurden wir in Skigruppen eingeteilt und vom entsprechendem Skilehrer in alles Wichtige eingewiesen. Da dies sich nicht weiter in die Länge zog, konnten wir uns bis zur Nachtruhe tummeln und chillen. Tatsächlich hieß es um 21.00 Uhr alle ins Bett, ab 21.30 Uhr sollte Licht aus sein und die nächtliche Ruhe eingeleitet werden. Nun ja.......

Am nächsten Morgen war 7.00 Uhr Frühstückszeit. Das sehr frühe Aufstehen war nicht anders als zu Hause, es war katastrophal. Aber wir wurden für unsere Mühe mit einem sehr umfangreichen und leckeren Frühstücksbuffet belohnt. Wir durften uns auch Lunchpakete packen, was sich positiv auf mein Wohlbefinden auswirkte.

Nach dem Essen  hieß es wieder: umziehen! Alle Skisachen und Skiutensilien wie Mütze, Handschuhe, Skier, Stöcke usw. mussten sortiert und am Mann sein.

Punkt 9 Uhr kam der Bus. Nach 20 Minuten erreichten wir das Skigebiet Werfenweng. Wir teilten uns in die jeweiligen Leistungs-Gruppen auf. Meine Gruppe bestand aus 13 Schülern, alles Profis! XD

Unser Skilehrer Herr Hafemeister fuhr mit uns eine Erkundungstour. Wir machten uns mit sämtlichen Pisten vertraut. Unsere Abfahrtsleistung wurde mit „ganz gut“ eingeschätzt. Das klang verbesserungswürdig!

12.00 Uhr wurde eine kleine Pause gemacht. Wenn man wollte, konnte man sich etwas Warmes kaufen; jedoch hatte man dazu ca. 15 min Zeit. Da wir 16.00 Uhr an der Talstation zu sein hatten, um die Skier einschließen zu können, wurde die Zeit knapp!! Also brausten wir weiter dem Lehrer hinterher die Hänge hinauf und hinab – zum Ende des ersten Tages gleich mit einer rasanten Talabfahrt. Wie die Profis halt so sind!!  ; D

Im Tal angekommen verstauten wir unsere Skier und nahmen im Bus Platz, damit die Heimfahrt beginnen konnte. Natürlich hatten alle viel zu berichten, denn es war ein aufregender Tag für alle. Im Hotel angekommen blieb noch bis 18.00 Uhr Zeit. Wir freuten uns auf das Abendbrot, Hunger hatte jeder von uns. Danach konnten wir wie am Vorabend chillen.

Die anderen Tage verliefen ähnlich: essen, Ski fahren, entspannen, auch mal Theorieunterricht, ein schriftlicher Test usw.

Die Nachtruhe wurde im Laufe der Woche freiwillig pünktlich eingehalten, ein bisschen waren wir schon vom Tagespensum geschafft. Nur ein bisschen, wirklich!! Dass noch zur späten Stunde Anrufe neugieriger Eltern eingingen, war unbeeinflussbar!

Während der Woche hatte unsere Gruppe viel Spaß beim Abfahrtsski. Dank Herrn Hafemeister haben wir tatsächlich unsere Leistung verbessert. Mit viel Nachsicht, Unermüdlichkeit und Ruhe machte er uns mit Techniken vertraut, und hatte viel Vertrauen in unsere Leistungen, sodass wir die herrlichen Berge beschwingt von ganz oben nach ganz unten fahren konnten.

Die mitgereisten Lehrer erwiesen sich als nett und freundlich und sehr geduldig mit uns, was nicht immer leicht war. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für Ihre Mühe und Hilfsbereitschaft.

Es war eine sehr erlebnisreiche Woche für alle Schüler. DANKE!

 

Katharina Fischer, 7.2